KfW Förderung

Auch kleinere Maßnahmen im Einbruchschutz werden ab dem 21. März 2017 von der KfW gefördert und finanziell unterstützt. Hiermit reagieren das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW auf die stetig ansteigende Zahl an Einbrüchen in Deutschland und die daraus resultierende starke Nachfrage durch Hauseigentümer und Mieter. 2016 wurden mehr als 40.000 Zuschussanträge für Einbruchschutzmaßnahmen von der KfW gewährt und infolgedessen rund 50.000 Wohneinheiten mit Sicherungstechniken ausgestattet. Die notwendige Mindest-Investitionssumme wurde von bisher 2.000 € auf 500 € gesenkt. Es werden nun Zuschüsse von mindestens 50 € bis maximal 1.500 € ausgezahlt, da nach wie vor 10% der getätigten Investitionen gefördert werden.

Unter Einbruchschutzmaßnahmen fallen auch mechanische Sicherungen, die Türen an typischen Schwachstellen verstärken.

Als Ergänzung zur mechanischen Sicherung bieten sich Einbruchmeldeanlagen gut an. Hierbei wird der Einbruch zwar nicht verhindert, durch Ton- und Lichtsignale wird jedoch auf einen Einbrecher aufmerksam gemacht und sie dienen zur Abschreckung.

Die entsprechenden Förderanträge werden online im KfW-Zuschussportal gestellt. Hier finden Interessenten auch einen ausführlichen Pressetext zur Ausweitung der KfW-Förderung.

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